Über uns


Die Firma W.Schlatter-Diethelm AG bietet sozialverantwortliche und faire Anstellungsbedingungen. Die Firma W.Schlatter-Diethelm orientiert sich an den landesüblichen Standards und fördert branchenspezifische Massstäbe, die auch für ihre Mitbewerber verpflichtend sind. Die Vorsorgelösungen der Firma W.Schlatter-Diethelm AG sind modern, flexibel und basieren auf einer gesunden Finanzierung. Als Arbeitgeber setzen wir uns dafür ein, dass unsere Mitarbeitenden leistungsfähig und gesund bleiben und ihre individuelle Balance zwischen Arbeit und Privatleben finden.


Auf dem Arbeitsmarkt will sich die Firma W.Schlatter-Diethelm AG als fairer, dynamischer und fortschrittlicher Arbeitgeber positionieren. Dazu gehört auch ein moderner GAV (= Gesamtarbeitsvertrag).


Die Firma W.Schlatter-Diethelm handelt nach klaren Grundsätzen und nimmt ihre soziale und ökologische Verantwortung wahr. Die Kernwerte «zuverlässig», «wertsteigernd» und «nachhaltig» sind die Grundlage des Denkens und Handelns der Firma W.Schlatter-Diethelm.


Für unsere Kundinnen und Kunden

  • Wir begegnen unseren Kunden auf Augenhöhe
  • Unsere Angebote sind einfach, verständlich und unkompliziert in der Anwendung
  • Unsere Systemlösungen führen zu partnerschaftlichen Beziehungen
  • Wir schaffen ein über alle Kontaktpunkte hinweg konsistentes Kundenerlebnis

Für unsere Mitarbeitenden

  • Wir verstehen das Engagement und die Innovationskraft der Mitarbeitenden als wichtige Quelle unseres Erfolgs
  • Wir verfolgen gemeinsame Ziele und pflegen eine konstruktive, respektvolle Zusammenarbeit
  • Wir fördern die Leistungsfähigkeit unserer Mitarbeitenden und bieten fortschrittliche, marktgerichtete Arbeitsbedingungen


Firmengeschichte

1863

Johannes (Jean) Habicht-Wegmann (1836-1898), Maurermeister, kehrt nach Lehr- und Wanderjahren in seine Vaterstadt zurück, ist kurze Zeit Stadtbaumeister und gründet ein Baugeschäft an der Vorstadt in Schaffhausen.
Das Zeughaus auf der Breite (1872), die Psychiatrische Klinik Breitenau (1888), das Elementarschulhaus Emmersberg (1893) und die Brauerei Falken (1895) legen Zeugnis von seiner Bautätigkeit ab.

1889

Die Firma "Jean Habicht, Baugeschäft und Zementröhrenfabrikation" beschäftigt 55 Arbeiter und ist das grösste Baugeschäft der Stadt Schaffhausen.

Sein jüngerer Sohn Johannes Albert Habicht-Bollinger (1866-1936), Gipsermeister, lernt Stuckateur und erwirbt sich im Geschäft seines Vaters weitere Kenntnisse.

1896

macht er sich selbständig und erwirbt von seinem Vater das Magazingebäude an der Grubenstrasse 96.
Dies kann als Geburtsstunde des heute noch existierenden Gipser- und Stuckaturgeschäfts betrachtet werden.

1899

errichtet er das Wohnhaus an der Grubenstrasse 96, welches lange Jahre als Geschäftssitz dient.
Er führt Gipserarbeiten aus und restauriert die alten Schaffhauser Deckenplastiken von Höscheller, Schärrer und Schnetzler. Ab und zu hat er die Gelegenheit, Totenmasken anzufertigen.

1924

Richard Petrasche, Bildhauer aus Schaffhausen mit Atelier in Frankfurt am Main, vollendet in der Werkstatt von Albert Habicht das Ausführungsmodell für das Brunnenstandbild am "Platz" in Schaffhausen.

1934

Erwin Habicht-Heinrich (1903-1964), Gipsermeister und Sohn von Albert Habicht, übernimmt das Geschäft. Die Firma nennt sich nun "Erwin Habicht, Gipser- und Baugeschäft".

1960

Walter Schlatter-Diethelm, (*1927) eidg. dipl. Gipsermeister wird als Geschäftsführer eingestellt.

1965

Walter Schlatter-Diethelm wird Teilhaber, die Firma wird in "Habicht + Schlatter, Gipser-, Bau- und Stukkaturgeschäft" umbenannt.

1970

Walter Schlatter-Diethelm übernimmt das Geschäft ganz, die Firma nennt sich nun "W. Schlatter-Diethelm".

Walter Schlatter engagiert sich in der schweizerischen Lehrlingskommission, ist lange Zeit Präsident des Kantonalen Gipsermeisterverbandes Schaffhausen und Mitglied im Kantonsrat und Grossen Stadtrat, den er 1987 präsidierte.

1992

Übernahme des Geschäftes durch Sohn Werner Schlatter (*1958), eidg. dipl. Gipsermeister.

1994

Umwandlung in eine Familien-AG: "W. Schlatter-Diethlem AG".
Werner Schlatter ist Verwaltungsratspräsident der AG und Geschäftsführer.

Wie schon sein Vater ist Werner Schlatter im Vorstand des kantonalen Gipsermeisterverbandes zu finden, als Vizepräsident. Er ist Mitglied in der Expertenkommission der schweizerischen Gipsermeisterprüfungen, Fachexperte SMGV und engagiert sich politisch als Mitglied des Grossen Stadtrates in Schaffhausen.





Quellen:
  • Schaffhauser Kantonsgeschichte des 19. u. 20. Jahrhunderts
  • Rüedi, Ernst: Die Familie Habicht von Schaffhausen. 1961. Buchdruckerei Karl Augustin, Thayngen


Richard Petraschke (l.) und
Erwin Habicht in der
Werkstatt im Jahre 1924


Plan einer Stukk-Decke
von Albert Habicht gezeichnet


Plan einer Stukk-Decke
von Albert Habicht gezeichnet


Skizzen, gezeichnet von
Erwin Habicht, die nahher als
Firmenlogo verwendet wurden


Formular der Firma
Habicht + Schlatter


Walter Schlatter-Diethelm


Firmenlogo seit 1965


Werner Schlatter